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Living Image

Das diesjährige Film-Spezialprogramm Living Image erforscht die Beziehung zwischen bildenden KünstlerInnen und Musik: KünstlerInnen, die nicht nur visuell arbeiten, sondern auch musizieren, komponieren, singen und performen, präsentieren ihre musikalischen Darbietungen in Videoarbeiten und Kurzfilmen. Das Programm findet in Kooperation mit der aktuellen mumok-Ausstellung Doppelleben. Bildende Künstler_innen machen Musik statt.

Augmented Reality. Im Eingangsbereich der Messe (Stand D05) sind die Filme in Form von gedruckten Standbildern zu sehen – werden diese mit Hilfe des Artivive Apps via Smartphone oder Tablet gescannt, können BesucherInnen den gesamten Film auf ihrem Gerät ansehen.

Artivive ist ein 2017 gegründetes Wiener Start-up, das es sich zum Ziel gesetzt hat, eine neue Dimension der Kunst zu eröffnen. Es bietet KünstlerInnen, Museen und Galerien ein einfach zu nutzendes Augmented-Reality-Tool, mit dem physische Kunstwerke im digitalen Raum erweitert und so medienübergreifende Wahrnehmungserfahrungen geschaffen werden können. Um die digital erweiterten Kunstwerke erleben zu können, muss die Artivive App auf das Smartphone oder Tablet geladen und auf das Kunstwerk gerichtet werden.

Kuratiert von Daniela Hahn, Kuratorin im mumok und Mitorganisatorin der aktuellen Ausstellung Doppelleben. Bildende Künstler_innen machen Musik.

Hahn studierte Kunstgeschichte und Geschichte in Wien und Triest. Als künstlerische Leiterin des Schaukasten – Interessenraum für Zeitgenossenschaft (2011–2015), entwickelte sie das Programm und kuratierte Ausstellungen. Im Jahr 2014 arbeitete Hahn als Projektkoordinatorin und Rechercheassistentin für Österreichs Teilnahme an der Architekturbiennale in Venedig. Als kuratorische Assistentin bei der Kunstsammlung SAMMLUNG VERBUND Wien, ko-kuratierte sie international Ausstellungen und arbeitete an wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Seit 2017 arbeitet sie für mumok und war Teil des kuratorischen Teams um Eva Badura-Triska und Edek Bartz.

 

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